Man schrieb das Jahr 1981, als bei Gölles die ersten Apfelbrände ins Eichenfass wanderten. Maschansker, Ilzer Rosenapfel, Gravensteiner nur ein Auszug aus der Reihe der alten Apfelsorten, die bei Gölles nach der Destillation noch für mindestens acht Jahre in Eichenfässern bis zur Vollendung reifen dürfen. Die steirische Antwort auf den französischen Calvados, jedoch aus der Maische der Früchte und nicht aus gelagertem Apfelwein gebrannt. Eine besonders elegante Verbindung der zarten, primären Apfelaromen mit den feinen, an Vanille erinnernden Aromen vom Eichenfass. Ein ausgewogener, weicher Brand mit langem Abgang.
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