Wer den Rotisseur Senf nicht kennt, hat etwas verpasst. Die grobe Senfsaat - teilweise in ganzen Körnern erhalten - ist beim Rotisseur Senf entscheidend. Vorteil beim Kochen und Grillen: bei hoher Temperatur verliert er nicht so schnell seine Schärfe und sein Aroma wie ein fein vermahlenes Produkt. Diesen Eigenschaften verdankt der körnige Senf auch seinem Namen, denn ein Rotisseur ist in der professionellen Restaurant-Küche der Koch, der für die Zubereitung von Pfannengerichten und Braten zuständig ist.
Grobe Körner geben Braten und Gegrilltem mehr Charakter
Grob vermahlene Senfsaat und teilweise ganze Körner geben diesem Senf seine markante Struktur. Beim Essen sorgen sie für einen reizvollen Biss, beim Kochen für eine ausdrucksvolle Senfwürze. Gerade zu Braten, Pfannengerichten und Gegrilltem spielt diese körnige Art ihre Stärken aus. So ist der Senf zugleich Begleiter bei Tisch und vielseitige Zutat für eine Küche, in der auch eine schnelle Sauce nach mehr schmecken darf.
Bestreichen Sie Schweinsbraten oder Hühnerkeulen vor dem Garen dünn mit Senf. Bei scharf angebratenem Fleisch den Senf erst nach dem Anbraten zugeben, damit die Körner nicht verbrennen. Für eine schnelle Sauce den Bratensatz mit etwas Fond lösen, Senf und einen Schuss Obers einrühren und behutsam erwärmen. Kalt passt er in Erdäpfelsalat, zu Roastbeef oder in ein Dressing aus Essig und Öl. Beginnen Sie mit einem Teelöffel und stimmen Sie die Menge auf die gewünschte Würze ab.
Nüsse, Senf, Glutenhaltiges Getreide, Lupinen
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