Die Mischungen basieren auf neuen wissenschaftlichen Ideen, die nicht nur die Dufteigenschaften und Aromen der einzelnen Komponenten berücksichtigen, sondern auch deren „physikalische Eigenschaften“. Die Begriffe „Harmonie“ und „Kontrast“ der Aromen bekommen dadurch eine neue Unterfütterung, die ungewöhnliche und neue Würzaspekte ermöglichen. Die Namen der Gewürze betreffen nicht die Farbe oder Aromacharakteristik, sondern geben assoziative Hinweise, wie sie verwendet werden können. Dies ist allerdings kein Dogma, wie durch den munteren und experimentierfreudigen Einsatz leicht festgestellt werden kann. Vorzügliche Mischung zu dunklem Fleisch (Rind, Wildgeflügel, Wild), Innereien (Herz, Leber, Niere) und Blutwurst. Gibt einen erlesenen Kontrast zu herzhaft-deftigem Wintergemüse wie Rotkohl, Wirsing und Grünkohl.
Sellerie, Senf
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