In der Nase Anklänge von Birnensaft, Honig und einem Hauch Banane. Am Gaumen ist er unglaublich rund mit einer feinen Kräuterwürze. Er wirkt nicht sehr trocken, obwohl er nur 0,5 g/l Restzucker aufweist. T. steht für die Sorte Roter Traminer. Der Weingarten befindet sich im Mordthal. Das ist eine der am höchsten gelegenen Rieden des Wagrams. Wie der Name des Weins schon verrät, beinhaltet der Boden einen sehr hohen Schotteranteil – Tertiärschotter. Die Trauben werden von Hand geerntet und gerebelt. Die Gärung fand mit der gesamten Maische statt. Täglich wurde die Maische untergestoßen. Nach 17 Tagen wurden die Trauben gepresst, um den vergorenen Saft vollständig aus den Beeren zu gewinnen. Danach wurde der Wein in ein 500-Liter-Fass aus heimischem Akazienholz gefüllt. Über einen Zeitraum von zwei Monaten wurde die Hefe mehrmals aufgerührt, wodurch das feine Geschmacksbild des Roten Traminers hervorgehoben wurde.
Schwefeldioxid und Sulphite
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